| Lebensdaten |
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| 26. April 1787 |
geboren in Tübingen |
| 1802 - 1808 |
Veröffentlichung von
Gedichten und Liedern, die heute zum allgemeinen Volksgut gehören |
| 1810 |
Promotion zum Dr. jur. |
| 1810 - 1811 |
Aufenthalt in Paris, der
dem Jurastudium dienen sollte. Er studierte jedoch in der
Nationalbibliothek intensiv französische und deutsche Manuskripte |
| 1812 |
veröffentlichte er den
Aufsatz "Über das französische Epos", weshalb er als
Mitbegründer der Romantik in Deutschland gilt |
| 1812 |
entsteht das Lied "Ich
hatt' einen Kameraden" |
| 1814 |
Sekretär im Stuttgarter
Justizministerium, |
| 1814 - 1819 |
selbständiger Rechtsanwalt
in Stuttgart |
| 1819 - 1826 |
Vertreter Tübingens im
Landtag |
| 1820 |
Hochzeit mit Emilie Vischer
(1799 - 1881) |
| 1822 |
Veröffentlichung der
Monographie "Walter von der Vogelweide" |
| 1829 |
Übertragung einer
Professur für deutsche Sprache und und Literatur an der Universität
Tübingen |
| 1831 |
Abgeordneter Stuttgarts im
Landtag |
| 1833 |
Niederlegung der Professur |
| 1838 |
offizieller Rückzug aus
der Politik |
| 1848 / 49 |
Abgeordneter des
Wahlbezirks Tübingen-Rottenburg in der Frankfurter
Nationalversammlung. Sein Ziel war es die Kleinstaaterei zu
beenden. Nach dem Scheitern dieser Bemühungen zog er sich als
Privatgelehrter zurück und beschäftigte sich mit nordischer
Mythologie, alten deutschen Volksliedern und schwäbischer Sagenkunde. |
| 13.11.1862 |
gestorben in Tübingen |